
Borussia Dortmund
Through its subsidiaries, operates a professional football squad in Germany.
EUR | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 |
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Revenues | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 |
% growth | - | 5 % | 19 % | 22 % | (9 %) | (2 %) |
EBITDA | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 |
% EBITDA margin | 12 % | 24 % | 30 % | 30 % | - | - |
Profit | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 |
% profit margin | (22 %) | (9 %) | 2 % | 9 % | - | - |
EV | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 |
EV / revenue | 00.0x | 00.0x | 00.0x | 00.0x | 00.0x | 00.0x |
EV / EBITDA | 00.0x | 00.0x | 00.0x | 00.0x | 00.0x | 00.0x |
R&D budget | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 | 0000 |
Source: Company filings or news article, Equity research estimates
Im Dortmunder Nordosten gründete eine Gruppe von etwa 18 jungen Männern, die mit ihrem von der Kirche gesponserten Fußballteam unzufrieden waren, am 19. Dezember 1909 in der Gaststätte „Zum Wildschütz“ ihren eigenen Verein. Die Gründer, darunter Franz Jacobi, der zum Geschäftsführer wurde, wählten den Namen „Borussia“, inspiriert von der nahegelegenen Borussia-Brauerei. Der Verein war von Anfang an in der Arbeiterklasse verwurzelt und trug anfangs blau-weiße Trikots mit einer roten Schärpe, die ihre Verbundenheit mit der Arbeiterbewegung symbolisierte. Erst 1913 wurden die heute ikonischen Vereinsfarben Schwarz und Gelb angenommen. Ein entscheidender Wendepunkt in der Geschäftsgeschichte des Vereins ereignete sich im Oktober 2000, als die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA als erster deutscher Fußballverein an die Börse ging. Dieser Schritt, der dem Verein Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe bringen sollte, trennte die professionelle Fußballabteilung vom Gesamtverein. Der Börsengang war ein strategischer Schachzug, um Kapital für Investitionen zu beschaffen und die finanzielle Zukunft zu sichern, führte aber auch in eine Phase finanzieller Schwierigkeiten, die der Club schließlich überwinden konnte. Heute ist das Geschäftsmodell stark auf die Entwicklung und den profitablen Verkauf junger Talente ausgerichtet, eine Strategie, die als „Scout & Develop“ bekannt ist.
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